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Es gibt Dutzende Versicherungen rund um die eigene Immobilie. Nötig sind wenige, und genau die sollten sitzen. Wir zeigen Ihnen, welche das in Ihrem Fall sind.
Bedarfs-Check in einer Minute, ohne Kontaktdaten
Tarife von über 150 Anbietern im Vergleich
Wir suchen auch nach Doppelungen, nicht nur nach Lücken
Die Bank zahlt das Darlehen erst aus, wenn eine Wohngebäudeversicherung nachgewiesen ist.
02
Elementarschäden wie Hochwasser und Starkregen sind nicht in der Grunddeckung enthalten.
03
Das größte Risiko für die Finanzierung ist nicht der Brand, sondern der Ausfall der Arbeitskraft.
04
Wer Menschen versorgt, braucht eine Risikolebensversicherung in Höhe der Restschuld.
05
Der Schutz für die Bauphase muss vor dem ersten Spatenstich stehen, der Rechtsschutz sogar vor Vertragsschluss.
06
Viele Eigentümer sind gleichzeitig unter- und überversichert. Beides lässt sich in einem Termin klären.
Welchen Schutz brauchen Sie?
Klicken Sie an, was auf Sie zutrifft. Rechts sehen Sie sofort, welche Bausteine in Ihrer Situation nötig sind und welche Sie sich sparen können. Ohne Kontaktdaten, ohne Formular.
Was trifft auf Sie zu?
Ihr Schutzbedarf: 2 von 10 Bausteinen
WohngebäudeversicherungDeckt Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Bei finanzierten Häusern verlangt die Bank sie zwingend.
ElementarschadenschutzHochwasser, Starkregen, Erdrutsch. Nicht in der Grunddeckung enthalten und der häufigste teure Irrtum.
HausratversicherungAlles, was beim Umdrehen des Hauses herausfallen würde. Wird beim Neubezug regelmäßig zu knapp bemessen.
PrivathaftpflichtDer wichtigste Schutz überhaupt, unabhängig von der Immobilie. Als Hauseigentümer zusätzlich mit Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht.
RisikolebensversicherungSichert die Familie ab, wenn der Hauptverdiener stirbt. Ohne sie steht die Restschuld bei den Hinterbliebenen.
BerufsunfähigkeitsversicherungDas größte unterschätzte Risiko: Nicht der Tod, sondern der Verlust der Arbeitskraft bringt Finanzierungen zu Fall.
BauherrenhaftpflichtFür Schäden, die von Ihrer Baustelle ausgehen. Als Bauherr haften Sie persönlich, auch für fremde Handwerker.
BauleistungsversicherungSchützt das entstehende Bauwerk vor Unwetter, Vandalismus und Diebstahl fest eingebauter Teile.
GrundbesitzerhaftpflichtBei vermieteten Objekten ist sie nicht in der Privathaftpflicht enthalten und muss eigenständig abgeschlossen werden.
PhotovoltaikversicherungSchützt die Anlage und den Ertragsausfall. In der Wohngebäudepolice ist sie nur selten automatisch enthalten.
Wenn es passiert: sechs Fälle
Versicherungen klingen abstrakt, solange nichts passiert ist. Die folgenden sechs Fälle sind die, die in der Praxis am häufigsten teuer werden. Jeder beginnt mit dem, was schiefgeht, und endet mit dem, was die passende Police davon übernimmt.
01
Wohngebäudeversicherung
Ein Rohr hinter der Wand reißt. Niemand hört es. Das Wasser läuft tagelang in den Estrich, zieht in die Wände und unter das Parkett.
Estrich raus, Wände trocknen, Böden neu, sechs Wochen Bautrockner. Das Haus ist in dieser Zeit kaum bewohnbar, und die Rate läuft weiter.
Leitungswasser verursacht rund die Hälfte des gesamten Schadenaufwands in der Wohngebäudeversicherung. 2024 waren es 4,9 Milliarden Euro, doppelt so viel wie zehn Jahre zuvor. Quelle: GDV
Die Lösung
Die Wohngebäudeversicherung zahlt die Reparatur und den Wiederaufbau bei Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Mit Unterversicherungsverzicht zahlt sie den vollen Neubauwert, auch wenn die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt war.
Häufiger Irrtum: Viele halten Feuer für die große Gefahr. Tatsächlich geht es meistens um Wasser: von 2002 bis 2021 entfielen 48 Prozent der Gebäudeschäden auf Leitungswasser, nur 19 Prozent auf Feuer.
02
Elementarschadenschutz
Ein Gewitter bringt in einer Stunde so viel Regen wie sonst in einem Monat. Das Kanalnetz ist voll, das Wasser steht auf der Straße, läuft den Kellerabgang hinunter und drückt durch die Lichtschächte.
Heizung, Elektrik und alles im Keller sind hin. Die normale Wohngebäudeversicherung zahlt davon nichts. Sie deckt Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Wasser von außen nicht.
Gegen Sturm und Hagel sind 96 Prozent der Wohngebäude versichert, gegen Elementargefahren nur etwa jedes zweite. Starkregen kann jede Adresse treffen, auch weit weg von jedem Fluss. Quelle: GDV
Die Lösung
Der Elementarbaustein erweitert die Gebäude- und Hausratversicherung auf Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdrutsch, Schneedruck und Erdbeben. Er ist ein Zusatz, kein eigener Vertrag, und kostet deutlich weniger, als die meisten vermuten.
Häufiger Irrtum: „Ich wohne nicht am Wasser" ist der häufigste Irrtum. Die Hälfte aller Elementarschäden entsteht durch Starkregen, und der fällt überall.
03
Hausratversicherung
Nach dem Brand steht das Haus. Drinnen ist nichts mehr zu gebrauchen: Möbel, Kleidung, Küche, Fahrräder, Werkzeug, Elektronik.
Einen Haushalt komplett neu zu kaufen kostet schnell einen mittleren fünfstelligen Betrag. Die Gebäudeversicherung zahlt davon keinen Euro, sie versichert das Haus und nicht den Inhalt.
Die Lösung
Die Hausratversicherung ersetzt den Inhalt zum Neuwert, bei Feuer, Leitungswasser, Sturm, Einbruch und Vandalismus. Die Summe wird über die Wohnfläche berechnet, üblich sind 650 bis 750 Euro je Quadratmeter.
Häufiger Irrtum: Wer aus der Mietwohnung ins Eigenheim zieht, nimmt die alte Hausratpolice oft unverändert mit. Nach dem Umzug in mehr Fläche ist sie meist deutlich unterversichert, und dann wird jeder Schaden nur anteilig bezahlt.
04
Privathaftpflicht
Ein umgestoßener Grill setzt den Carport des Nachbarn in Brand. Oder jemand stürzt auf dem Gehweg, den Sie nicht geräumt haben, und bleibt dauerhaft geschädigt.
Nach § 823 BGB haften Sie mit Ihrem gesamten Vermögen und Ihrem künftigen Einkommen, und zwar unbegrenzt. Bei einer dauerhaften Schädigung kommen Behandlungskosten, Verdienstausfall und eine Rente zusammen, über Jahrzehnte.
Die Lösung
Die Privathaftpflicht prüft die Ansprüche, zahlt berechtigte und wehrt unberechtigte ab, einschließlich der Prozesskosten. Sinnvoll sind mindestens 10 Millionen Euro Deckung.
Häufiger Irrtum: Als Eigentümer ändert sich der Bedarf: Die Verkehrssicherungspflicht für Gehweg, Bäume und Dachlawinen liegt jetzt bei Ihnen, nicht mehr beim Vermieter.
05
Risikolebensversicherung
Einer von zwei Verdienern stirbt. Die Restschuld bleibt, das Einkommen halbiert sich.
Die Bank verlangt die Rate unverändert weiter. Wer sie allein nicht tragen kann, muss verkaufen, meist unter Zeitdruck und damit unter Wert.
Die Lösung
Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine feste Summe aus, mit der die Restschuld getilgt wird. Als fallende Variante sinkt die Summe mit der Restschuld, dadurch wird der Beitrag deutlich günstiger. Zwei Einzelpolicen sind einer verbundenen vorzuziehen: die verbundene zahlt nur einmal.
Häufiger Irrtum: Die Restschuldversicherung der Bank ist nicht dasselbe. Sie ist an das Darlehen gekoppelt, meist teurer, und das Geld geht an die Bank, nicht an Ihre Familie.
06
Berufsunfähigkeitsversicherung
Nicht der Tod ist der häufigere Fall, sondern der Ausfall: eine Erschöpfungsdepression, ein kaputter Rücken, ein Tinnitus. Das Einkommen fällt weg, die Kosten bleiben.
Vom Staat kommt fast nichts: Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente liegt im Schnitt bei rund 1.000 Euro im Monat, und sie wird erst gezahlt, wenn man praktisch keiner Tätigkeit mehr nachgehen kann, ganz gleich, was man gelernt hat.
Häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen mit rund 36 Prozent, danach Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats mit rund 18 Prozent. Unfälle spielen eine kleine Rolle. Quelle: Morgen & Morgen, BU-Report
Die Lösung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, sobald Sie Ihren erlernten Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Entscheidend sind der Verzicht auf abstrakte Verweisung und eine Rente, die Rate und Lebenshaltung deckt.
Häufiger Irrtum: Gesundheitsfragen werden mit jedem Jahr zum Problem. Eine einzige dokumentierte Rückenbehandlung kann später einen Ausschluss bedeuten. Je früher, desto einfacher der Abschluss.
Der Schutz wechselt in drei Phasen
Welche Police wann greift, hängt davon ab, wo Sie gerade stehen. Solange nur die Finanzierung läuft, geht es um Ihr Einkommen. Auf der Baustelle geht es um Haftung. Nach dem Einzug um das Gebäude. Wählen Sie die Phase, die auf Sie zutrifft.
Das größte Risiko einer Baufinanzierung ist nicht der Brand, sondern der Wegfall des Einkommens. Diese Bausteine sichern die Rate ab, nicht die Mauern.
Risikolebensversicherung
Dringend geraten
Stirbt der Hauptverdiener, bleibt die Restschuld bestehen. Die Versicherungssumme sollte mindestens die Restschuld decken. Bei Paaren lohnt der Abschluss über Kreuz, also jeder auf das Leben des anderen: Dann fällt auf die Leistung keine Erbschaftsteuer an.
Berufsunfähigkeitsversicherung
Dringend geraten
Etwa jeder Vierte scheidet vor dem Rentenalter aus dem Berufsleben aus. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente trägt keine Rate. Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger der Beitrag und desto einfacher die Gesundheitsprüfung.
Ratenschutz bei Krankheit und Arbeitslosigkeit
Sichert die Rate für eine begrenzte Zeit ab, wenn Sie länger krank oder unverschuldet arbeitslos werden. Sinnvoll als Ergänzung, nicht als Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, und nur mit laufendem Beitrag statt teurer Einmalprämie.
Private Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Der weitaus größere Teil passiert zu Hause und in der Freizeit. Für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, oft die einzige Alternative.
Was auf der Baustelle gilt
Wer neu baut oder umfassend saniert, hat für die Dauer der Bauzeit zwei zusätzliche Risiken: die Haftung für alles, was auf dem Grundstück passiert, und Schäden am halbfertigen Bauwerk.
01
Bauherrenhaftpflicht
Ein Kind klettert abends auf das Baugerüst und stürzt. Oder ein Passant fällt in den offenen Graben vor dem Grundstück.
Als Bauherr tragen Sie die Verkehrssicherungspflicht für die gesamte Baustelle, auch nachts und auch für Unbefugte. Bei einer dauerhaften Schädigung geht es um Beträge, die ein Privatvermögen übersteigen.
Die Lösung
Die Bauherrenhaftpflicht deckt genau diese Haftung für die Bauzeit. Der Beitrag richtet sich nach der Bausumme und wird einmalig für das ganze Projekt gezahlt.
Häufiger Irrtum: Die Privathaftpflicht schließt Bauvorhaben nur bis zu kleinen Bausummen ein, oft 50.000 Euro. Ein Hausbau liegt darüber.
02
Bauleistungsversicherung
Ein Sturm wirft die frisch gestellte Wand um. Unbekannte beschädigen über Nacht die eingebauten Fenster. Starkregen flutet die Baugrube.
Unvorhersehbare Schäden am Bauwerk trägt nach VOB der Bauherr, nicht die Baufirma. Es geht um Beträge, die den Finanzierungsrahmen sprengen können, weil die Bank für Mehrkosten kein Geld vorgesehen hat.
Die Lösung
Die Bauleistungsversicherung ersetzt Schäden am Bauwerk und an den gelieferten Materialien während der Bauzeit. Teils beteiligt sich die Baufirma am Beitrag.
Was die Bank verlangt, bevor Geld fließt
Gesetzlich ist keine dieser Versicherungen vorgeschrieben. Ihre Bank sieht das anders: Sie finanziert ein Gebäude, das ihre Sicherheit ist, und will nicht, dass diese Sicherheit abbrennt.
Vor der Auszahlung fordert praktisch jede Bank den Nachweis einer Wohngebäudeversicherung, mindestens gegen Feuer. Bei Eigentumswohnungen übernimmt das die Eigentümergemeinschaft, dort genügt der Nachweis über die Hausverwaltung. Lassen Sie sich diesen Punkt früh bestätigen, er hält sonst am Ende den Notartermin auf.
Schutz für das Gebäude
Wohngebäudeversicherung
Deckt Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel am Gebäude und an allem, was fest damit verbunden ist. Achten Sie auf den gleitenden Neuwertfaktor: Nur er sorgt dafür, dass im Schadensfall der heutige Wiederaufbau bezahlt wird und nicht der Wert von vor zwanzig Jahren.
Elementarschadenschutz
Der Zusatzbaustein für Hochwasser, Starkregen, Rückstau, Erdrutsch und Schneedruck. Starkregen kann jedes Grundstück treffen, auch weit weg von jedem Fluss. Die Beiträge sind gemessen am Risiko niedrig, die Schäden regelmäßig existenzbedrohend.
Hausratversicherung
Alles, was nicht fest verbaut ist: Möbel, Kleidung, Technik, Fahrräder. Beim Umzug ins Eigentum wächst der Hausrat meist deutlich, die alte Police bleibt aber auf dem Stand der Mietwohnung. Prüfen Sie die Versicherungssumme neu.
Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
Wenn jemand auf Ihrem nicht geräumten Gehweg stürzt oder ein Dachziegel ein Auto trifft, haften Sie. Bei selbstgenutzten Einfamilienhäusern ist das meist in der Privathaftpflicht enthalten, bei vermieteten Objekten nicht.
Photovoltaikversicherung
Anlagen auf dem Dach sind nicht automatisch mitversichert. Neben der Beschädigung geht es hier auch um den Ertragsausfall, wenn die Anlage nach einem Schaden monatelang stillsteht.
Rechtsschutz für Haus und Wohnung
Streit mit Nachbarn, Handwerkern oder der Eigentümergemeinschaft. Bei Wohnungseigentum lohnt der Baustein besonders, weil Beschlüsse der Gemeinschaft nur innerhalb kurzer Fristen anfechtbar sind.
Schutz für die Rate: das eigentliche Risiko
Über brennende Häuser wird viel gesprochen, über Bandscheiben und Depressionen wenig. Dabei ist der Verlust der Arbeitskraft der mit Abstand häufigste Grund, warum Finanzierungen scheitern und Immobilien unter Wert verkauft werden müssen.
Jeder 4.
scheidet vor dem Rentenalter aus dem Berufsleben aus, meist nicht durch einen Unfall.
rund 50 %
der Wohngebäudepolicen in Deutschland haben keinen Elementarschadenschutz.
150+
Anbieter vergleichen wir, damit gleiche Leistung nicht am Beitrag scheitert.
0 €
kostet die Analyse, auch wenn Sie danach nichts über uns abschließen.
Berufsunfähigkeit
Etwa jeder Vierte scheidet vor dem Rentenalter aus dem Berufsleben aus. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht nirgendwo, um eine Rate zu tragen. Je früher Sie abschließen, desto günstiger und desto einfacher die Gesundheitsprüfung.
Risikoleben
Die günstigste Absicherung überhaupt, gemessen an der Leistung. Als Summe sollte mindestens die Restschuld abgedeckt sein, besser zusätzlich ein Puffer für die ersten Jahre. Bei Paaren sichern sich beide gegenseitig ab, nicht nur einer.
Ein Hinweis, der Geld spart: Schließen Sie die Risikolebensversicherung über Kreuz ab, also jeder auf das Leben des anderen. Dann fällt im Leistungsfall keine Erbschaftsteuer auf die Versicherungssumme an. Bei nicht verheirateten Paaren ist das besonders wichtig, weil der Freibetrag dort nur 20.000 Euro beträgt.
Lücken schließen und trotzdem Beiträge senken
In fast jeder Analyse finden wir beides: eine ernsthafte Lücke und mindestens einen Vertrag, der doppelt oder überteuert ist. Typische Fundstücke:
Hausrat auf dem Stand der alten Mietwohnung
Wohngebäudepolice ohne Elementarschutz
Zwei Unfallversicherungen nebeneinander
Restschuldversicherung mit teurer Einmalprämie
Risikoleben ohne Kreuzabschluss
Alte Tarife mit deutlich schlechteren Bedingungen
Unterm Strich ist das Ergebnis oft ein besserer Schutz zum gleichen Beitrag, manchmal zu einem niedrigeren. Auf Wunsch sehen wir dabei auch die Verträge an, die mit der Immobilie nichts zu tun haben, von der Kfz-Police bis zur Haftpflicht.
So läuft die Analyse
Drei Schritte, kein Termindruck und keine Verpflichtung, am Ende etwas abzuschließen.
1
Kurz beschreiben
Drei Angaben genügen: Status der Immobilie, Finanzierung und Ihr größtes Anliegen. Dafür reicht das Formular auf dieser Seite.
2
Analyse erhalten
Wir prüfen Ihre Risiken und Ihre bestehenden Verträge auf Lücken, Doppelungen und Sparpotenzial. Auf Wunsch inklusive der Policen, die mit der Immobilie nichts zu tun haben.
3
Sauber absichern
Sie bekommen eine verständliche Empfehlung mit Tarifen von über 150 Anbietern. Ob Sie darüber abschließen oder Ihre bestehenden Verträge selbst anpassen, entscheiden Sie.
Wir sind an keinen Anbieter gebunden. Unser Interesse ist, dass der Schutz trägt, wenn es darauf ankommt, und dass Sie dafür nicht mehr zahlen als nötig.
Kostenlose Absicherungsanalyse
Schicken Sie uns eine kurze Nachricht, dann sehen wir uns Ihre Situation an. Wenn Sie bestehende Policen haben, legen wir sie nebeneinander und sagen Ihnen ehrlich, was fehlt und was weg kann.
Hilfreich für uns: in welcher Phase Sie stehen (geplant, im Bau, bezogen), ob eine Finanzierung läuft und welche Policen Sie schon haben.
Fragen zur Absicherung
Was Eigentümer wissen wollen, bevor sie Verträge unterschreiben.
Welche Versicherung ist beim Immobilienkauf Pflicht?
Gesetzlich vorgeschrieben ist keine. Praktisch verlangt aber jede Bank vor Auszahlung des Darlehens den Nachweis einer Wohngebäudeversicherung, mindestens gegen Feuer. Ohne sie gibt es kein Geld.
Ist Elementarschaden nicht automatisch mitversichert?
Nein, und das ist der teuerste Irrtum in diesem Bereich. Die Wohngebäudeversicherung deckt Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Hochwasser, Starkregen und Erdrutsch sind ein eigener Baustein, den bislang nur etwa die Hälfte der Eigentümer hat.
Brauche ich eine Risikolebensversicherung für die Finanzierung?
Vorgeschrieben ist sie nicht, sinnvoll fast immer, sobald Menschen von Ihrem Einkommen abhängen. Stirbt der Hauptverdiener, bleibt die Restschuld bestehen. Ohne Absicherung müssen die Hinterbliebenen die Immobilie oft verkaufen.
Was ist ein Kreuzabschluss und warum spart er Steuern?
Beim Kreuzabschluss versichert jeder Partner das Leben des anderen und zahlt auch selbst die Beiträge. Im Leistungsfall bekommt der Überlebende das Geld aus einem eigenen Vertrag, nicht aus dem Nachlass. Dadurch fällt keine Erbschaftsteuer auf die Versicherungssumme an. Bei nicht verheirateten Paaren ist der Unterschied besonders groß, weil der Freibetrag dort nur 20.000 Euro beträgt.
Wann muss der Schutz für die Bauphase stehen?
Vor dem ersten Spatenstich. Bauherrenhaftpflicht und Bauleistungsversicherung greifen nur für Schäden, die nach Vertragsbeginn eintreten. Der Bauherren-Rechtsschutz muss sogar vor Vertragsschluss mit Bauträger oder Architekt bestehen, sonst ist der Streitfall bereits eingetreten.
Wie finde ich heraus, ob ich überversichert bin?
Indem jemand alle Verträge nebeneinanderlegt. Doppelte Deckungen entstehen fast immer schleichend, etwa wenn Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Krankenzusatzversicherungen sich überschneiden. Unsere Analyse ist kostenlos und zeigt beides: Lücken und Doppelungen.
Muss ich die Versicherung über Sie abschließen?
Nein. Viele Kunden nutzen die Analyse und optimieren danach ihre bestehenden Verträge selbst. Wenn Sie wechseln möchten, vergleichen wir Tarife von über 150 Anbietern.
Wir gehen Ihre bestehenden Verträge durch, zeigen Lücken und Doppelungen und rechnen aus, was ein sauber gebauter Schutz kostet. Kostenlos und ohne Abschlusszwang.