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Tagesgeld vergleichen und das Eigenkapital arbeiten lassen.

Geld, das in ein bis zwei Jahren zum Notar soll, gehört nicht an die Börse und nicht auf das Girokonto. Tagesgeld ist der Ort dazwischen: verzinst und jederzeit verfügbar.

  • Top-Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit
  • Keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit
  • Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Bank und Kunde

Überblick

Das Wichtigste in Kürze

  1. Tagesgeld verbindet Zinsen mit täglicher Verfügbarkeit. Für Eigenkapital, das in absehbarer Zeit gebraucht wird, ist das die passende Form.

  2. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt in der EU 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Größere Summen verteilen Sie auf mehrere Institute.

  3. Neukundenzinsen gelten oft nur für einige Monate. Danach fällt der Satz auf den Bestandskundenzins, der deutlich niedriger sein kann.

  4. Zinserträge sind steuerpflichtig. Mit einem Freistellungsauftrag nutzen Sie den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro, bei Zusammenveranlagung 2.000 Euro.

  5. Wichtig für Käufer: Das Geld muss am Tag des Notartermins verfügbar sein. Festgeld mit Laufzeit ist dafür der falsche Platz.

Alles Wichtige zum Tagesgeld

Tagesgeld ist die passende Anlage für alle, die Zinsen wollen, ohne auf Verfügbarkeit zu verzichten. Im Unterschied zum Girokonto wird das Guthaben verzinst, im Unterschied zum Festgeld kommen Sie jederzeit heran.

Für Immobilienkäufer ist das genau die richtige Konstruktion. Eigenkapital, Kaufnebenkosten und die Rücklage für die ersten Jahre müssen sicher und abrufbar sein. Wann welcher Betrag fällig wird, zeigt der Kaufnebenkosten-Rechner.

50+

Tagesgeldkonten führender Banken im Vergleich

100.000 €

sind pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert

1.000 €

Sparerpauschbetrag bleiben steuerfrei, bei Paaren 2.000 Euro

täglich

verfügbar, ohne Kündigungsfrist und ohne Mindestlaufzeit

Anlagebetrag eingeben und den besten Zinssatz sichern

Der Vergleich läuft über unseren Partner PROCHECK24. Mit dem Klick laden Sie den Rechner nach, dabei wird Ihre IP-Adresse an PROCHECK24 übermittelt. Vorher passiert nichts.

Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden am Ende, ob Sie wechseln.

Wer ein Tagesgeldkonto eröffnen kann

  • Volljährigkeit, teilweise auch Minderjährige mit Zustimmung
  • Wohnsitz in Deutschland oder EU-Bürger mit deutscher Meldeadresse
  • Identitätsprüfung per Post- oder Video-Ident
  • Deutsches Referenzkonto für Ein- und Auszahlungen
  • Positive Bonität, meist weniger streng geprüft als bei Krediten

So läuft die Eröffnung

Vier Schritte bis zum fertigen Konto:

  • Online-Antrag mit persönlichen Daten und Anlagebetrag ausfüllen
  • Legitimation per Video-Ident von zu Hause oder Post-Ident in der Filiale
  • Referenzkonto angeben, in der Regel Ihr bestehendes Girokonto
  • Ersteinzahlung vornehmen, bei vielen Anbietern schon ab einem Euro
  • Freistellungsauftrag einrichten, damit die Zinsen steuerfrei bleiben

In drei Schritten zum Wechsel

  1. 1

    Zinsen vergleichen

    Anlagebetrag eingeben und Angebote nach Zinssatz, Zinsbindung und Einlagensicherung sortieren. Auf den Bestandskundenzins achten.

  2. 2

    Konto eröffnen

    Antrag online ausfüllen, per Video legitimieren und das Referenzkonto hinterlegen. Meist ist das Konto in wenigen Tagen nutzbar.

  3. 3

    Freistellungsauftrag setzen

    Sparerpauschbetrag auf die Konten verteilen, damit Zinsen bis 1.000 Euro, bei Paaren bis 2.000 Euro, ohne Abzug ankommen.

Woran es im Alltag scheitert

Die Ersparnis steht selten im Weg, die Details tun es. Vier Punkte, die wir in der Beratung immer wieder sehen:

Neukundenzins läuft aus

Der beworbene Satz gilt oft nur drei bis sechs Monate. Notieren Sie das Enddatum und prüfen Sie dann, ob sich ein Wechsel lohnt.

Einlagensicherung überschritten

Über 100.000 Euro pro Bank endet die gesetzliche Sicherung. Größere Beträge auf mehrere Institute verteilen, gerade bei Eigenkapital für den Kauf.

Freistellungsauftrag vergessen

Ohne Auftrag zieht die Bank sofort Abgeltungsteuer ab. Sie holen sie über die Steuererklärung zurück, aber erst im Folgejahr.

Geld zum Notartermin gebunden

Festgeld und gekündigte Fonds sind am Stichtag nicht immer verfügbar. Was zum Kauf gebraucht wird, gehört auf ein täglich verfügbares Konto.

Was das für Ihre Finanzierung bedeutet

Eigenkapital senkt Ihren Beleihungsauslauf und damit direkt den Zins Ihrer Baufinanzierung. Bis zum Notartermin gehört es an einen sicheren, verfügbaren Platz.

Deshalb steht dieser Vergleich hier und nicht auf einem Portal: Fixkosten und Finanzierung gehören zusammen. Was Sie heute an monatlicher Belastung abbauen, steht morgen für die Kreditrate zur Verfügung, und die entscheidet über den Kaufpreis, den Sie sich leisten können.

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Lieber gemeinsam durchgehen?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir schauen uns Ihre laufenden Verträge an, sagen Ihnen ehrlich, wo der größte Hebel liegt, und rechnen aus, was das in Ihrer Finanzierung bewirkt. Kostenlos und unverbindlich.

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Fragen zum Tagesgeld

Kurz beantwortet, ohne Kleingedrucktes.

Wie sicher ist mein Geld bei ausländischen Banken?

Alle Banken innerhalb der EU unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Entscheidend ist, in welchem Land die Bank ihren Sitz hat und welche Sicherungseinrichtung dahintersteht. Beides steht im Vergleich.

Gibt es Mindest- oder Höchstbeträge?

Die meisten Banken verlangen keine oder nur eine geringe Mindesteinlage. Höchstbeträge liegen häufig zwischen 500.000 Euro und mehreren Millionen, teilweise wird oberhalb einer Grenze niedriger verzinst.

Wie werden die Zinsen versteuert?

Zinserträge unterliegen der Abgeltungsteuer. Über einen Freistellungsauftrag nutzen Sie den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Alleinstehende und 2.000 Euro bei Zusammenveranlagung. Darüber behält die Bank automatisch ein.

Was ist der Unterschied zu Festgeld?

Beim Tagesgeld verfügen Sie jederzeit über Ihr Geld, der Zins kann sich aber jederzeit ändern. Beim Festgeld ist der Zins für die Laufzeit garantiert, das Geld dafür gebunden. Für Eigenkapital, das zum Notartermin bereitstehen muss, ist Tagesgeld die sichere Wahl.

Soll ich mein Eigenkapital vor dem Kauf anlegen?

Nur so, dass es am Stichtag verfügbar ist. Für den Zeitraum zwischen Zusage und Notartermin ist Tagesgeld ideal. Aktien oder Fonds sind für Geld, das in absehbarer Zeit gebraucht wird, das falsche Instrument, weil der Kurs am Stichtag zufällig ist.

Eigenkapital richtig einsetzen.

Wie viel Eigenkapital in die Finanzierung soll und wie viel als Rücklage bleibt, ist eine Rechnung mit mehreren Größen. Wir gehen sie im Erstgespräch mit Ihnen durch.

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