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Finden Sie die passenden Fördermittel für Ihren Immobilienkauf
Der Kauf einer Immobilie ist eine der größten Investitionen im Leben. Dabei übersehen viele potenzielle Käufer staatliche und regionale Förderprogramme, die ihnen erhebliche finanzielle Vorteile bieten könnten. Unser interaktiver Fördermittel-Guide hilft Ihnen dabei, gezielt die Programme zu identifizieren, die zu Ihrer persönlichen Situation passen.
Basierend auf wenigen Angaben zu Ihrem Bundesland, Familienstand, Einkommen und der geplanten Immobilie erhalten Sie eine individuell zusammengestellte Übersicht verfügbarer Förderungen. Das Tool berücksichtigt dabei sowohl bundesweite Programme wie KfW-Förderungen und Wohn-Riester als auch regionale Angebote der Landesbanken.
Was Sie erwartet:
Wichtiger Hinweis: Die Ergebnisse basieren auf aktuellen Förderprogrammen und dienen als erste Orientierung. Förderkonditionen können sich ändern, und die finale Bewilligung hängt von der individuellen Prüfung durch die jeweiligen Förderinstitute ab. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an die angegebenen Beratungsstellen.
Einen Moment bitte
Der Traum vom Eigenheim muss nicht allein finanziert werden. Deutschland bietet eine Vielzahl staatlicher und regionaler Förderprogramme, die Käufern erhebliche finanzielle Unterstützung gewähren können. Viele Interessenten kennen jedoch nur einen Bruchteil der verfügbaren Möglichkeiten.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist der bekannteste Fördergeber für Immobilienkäufer. Das Programm "Klimafreundlicher Neubau" unterstützt besonders energieeffiziente Neubauten mit zinsgünstigen Krediten bis zu 150.000 Euro plus attraktiven Tilgungszuschüssen:
Für Bestandsimmobilien bietet die KfW separate Sanierungsprogramme mit ähnlich attraktiven Konditionen.
Jedes Bundesland hat eigene Förderprogramme, die häufig noch großzügiger sind als die KfW-Förderung:
Baden-Württemberg: Das L-Bank Z15-Darlehen gewährt Familien bis zu 333.000 Euro zu besonders günstigen Zinsen, plus 5.000 Euro Zuschuss pro Kind.
Brandenburg: Die ILB bietet zinsfreie Darlehen bis 230.000 Euro plus 30.000 Euro Energiekostenzuschuss - ein unschlagbares Angebot für die richtige Zielgruppe.
Hessen: Die WIBank lockt mit Effektivzinsen von nur 0,68 Prozent bei 20-jähriger Zinsfestschreibung.
Bayern: BayernLabo unterstützt einkommensschwächere Haushalte mit vergünstigten Darlehen bis 150.000 Euro.
Viele Städte und Gemeinden haben eigene Fördertöpfe, besonders für Familien oder Ersterwerbende. Diese Programme sind oft wenig bekannt, aber können mehrere tausend Euro Zuschuss bedeuten. Eine Nachfrage bei der örtlichen Wohnbauförderung lohnt sich immer.
Das Beste: Viele Programme lassen sich miteinander kombinieren. So kann eine Familie beispielsweise gleichzeitig KfW-Förderung, ein Landesbank-Darlehen und kommunale Zuschüsse erhalten. Bei geschickter Kombination sind Gesamtförderungen von 100.000 Euro und mehr möglich.
Timing ist entscheidend: Alle Anträge müssen vor Kaufvertragsabschluss oder Baubeginn gestellt werden. Nachträgliche Anträge sind meist ausgeschlossen.
Beratung nutzen: Die Förderlandschaft ist komplex und ändert sich regelmäßig. Professionelle Beratung durch Förderberater oder die Hausbank ist unerlässlich.
Voraussetzungen prüfen: Jedes Programm hat spezifische Anforderungen bezüglich Einkommen, Haushaltsgröße, Energiestandard oder Selbstnutzung.
Fördergelder können die Finanzierung einer Immobilie erheblich erleichtern. Wer sich frühzeitig informiert und die richtigen Programme kombiniert, kann fünfstellige Beträge sparen. Die Investition in eine fundierte Förderberatung zahlt sich fast immer aus - oft schon durch eine einzige zusätzlich entdeckte Fördermöglichkeit.
Hinweis: Förderkonditionen können sich kurzfristig ändern. Alle Angaben ohne Gewähr. Für aktuelle und verbindliche Informationen wenden Sie sich an die jeweiligen Förderinstitute.
